Kantonaler Fischereiverband Kanton Glarus

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Tag der Fischerei 2017


 
Das Museum ist wider offen an jedem letzten Sonntag im März, April, Mai, August, September und Oktober.Weitere Infos auf der Museumsseite!
Fangstatistiken Kanton Glarus
Alle Fänge vom Glarnerland und Fischeinsätze von 1959 bis heute!
Neu Fangbericht von 2016
Aktualisierung: 21.06.2017
Tag der Fischerei 2017




Am Samstag 26. August 2017 findet der Tag der Fischerei des KFVG beim Fischereimuseum statt. Bitte diesen Termin jetzt schon reservieren.
Fischer Treffen sich im:
 
Die saubere Glarnerlinth im Fischerparadies!
Kraftwerkbau an der Linth, beide sollten 2015 Strom liefern, aber:
Kraftwerk Doppelpower verliert weiter an Power. Der Bau des Kraftwerks Doppelpower zwischen Schwanden und Mitlödi verzögert sich weiter. Der Durchstich war im November 2016 vorgesehen, die Inbetriebnahme des Kraftwerks im Frühling 2017. Ursprünglich war die Inbetriebnahme für 2015 geplant.
Wehrkraftwerk Holenstein ist auch nicht auf Kurs! Das neue Wehrkraftwerk Holenstein sollte ab Frühjahr 2016 Strom für rund 380 Haushalte in der Gemeinde Glarus produzieren. Parallel dazu wird auch das bestehende alte Kraftwerk Holenstein rundum erneuert, sodass im Endausbau sogar Strom für 700 Haushalte roduziert werden kann.Bei beiden ist aber der Wurm drinn. Es wird munter weiter gebudelt! Liebe Fischer, wenn wir Glück haben, können wir vielleicht im Jahr 2018 wieder einmal im August und September bei klarem Wasser in der Linth fischen!
Fisch des Jahres 2017: Bachneunauge
Einen Schönheitswettbewerb könnte das Bachneunauge nicht gewinnen, aber man sieht es ja auch nur selten. Der Fischerei-Verband hat das unscheinbare Tier zum Fisch des Jahres 2017 ernannt, um auf die bedrohten Lebensräume der Fische aufmerksam zu machen.
 
 
Fischerparadies Glarnerland, Obersee ob Näfels
Jede Kläranlage sieht besser aus! Der Obersee, einst in den 70er Jahren ein Pracht-Gewässer mit stattlichen Forellen, ist heute eine stinkende Kloake mit einem Algen-Teppich belegt! Für das Berghotel Obersee und den Glarner Tourismus sicher keine gute Werbung.
Fotos: Bruno Denzler
Schwarzmeergrundeln gefährden die heimische Fischwelt - Helfen Sie mit die Verbreitung zu stoppen!
Seit 2011 bevölkern zwei invasive Grundelarten aus dem Schwarzmeerraum den Rhein bei Basel: die
Kesslergrundel und die Schwarzmundgrundel. Beide Arten konkurrenzieren mit heimischen bodenlebenden Arten um Lebensraum und Nahrung. Als Laichräuber stellen sie eine grosse Gefahr für sensible Fischarten wie die Äsche oder die Forelle dar und gefährden die Wiederansiedlung des atlantischen Lachses.
 
 
 
 
 
 
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