Kantonaler Fischereiverband Kanton Glarus

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Fischer Treffen sich im:
Überprüfung der Funktionstüchtigkeit von Fischaufstiegshilfen
 
Aktualisierung: 11/18/2017
Aufruf zu Ihrer Mithilfe!
Forellen sind standorttreu, d.h. nach einem Verdriften infolge von einem Hochwasser wollen sie wieder an ihren angestammten Platz zurückkehren. Dieses Verhalten wird zur Funktionskontrolle der Fischaufstiegshilfen ausgenutzt. Dazu werden 50 – 300 wilde Forellen abgefischt, mit einem PIT-Tag (Passive Integrated Transponder) markiert und unterhalb der Fischaufstiegshilfen ausgesetzt. PIT-Tags sind elektronische Chips, die in kleine Glaskörper eingeschmolzen sind (s. Foto) und den Fischen in die Bauchhöhle eingesetzt werden.
Aufruf zu Ihrer Mithilfe!
PIT-Tags werden den Forellen zur Markierung und elektronischen Identifizierung in die Bauchhöhle eingesetzt. Je nach Grösse der Fische werden PIT-Tags mit 12 mm oder 23 mm Länge eingesetzt.
Aufruf zu Ihrer Mithilfe!
Gemäss der kantonalen Verordnung über den Vollzug der Fischereigesetzgebung (Fische-reivorschriften) sind markierte Fische unverzüglich zu melden. Wir bitten Sie, einen allfälligen PIT-Tag zusammen mit folgenden Angaben zu
- Fangdatum
- Fangort (Gewässer, Koordinaten)
- Fischlänge
an den Kantonalen Fischereiaufseher Andreas Zbinden, Kantonale Fischzuchtanlage, Mett-len, 8754 Netstal zu senden.

im Archiv zu finden

Zustand des Obersees

 
Das Museum ist in Zukunft nur noch auf Anmeldungen geöffnet! Mehr unter Museum.
Fisch des Jahres 2017: Bachneunauge
Einen Schönheitswettbewerb könnte das Bachneunauge nicht gewinnen, aber man sieht es ja auch nur selten. Der Fischerei-Verband hat das unscheinbare Tier zum Fisch des Jahres 2017 ernannt, um auf die bedrohten Lebensräume der Fische aufmerksam zu machen.
Fangstatistiken Kanton Glarus
Alle Fänge vom Glarnerland und Fischeinsätze von 1959 bis heute!
Neu Fangbericht von 2016
Schwarzmeergrundeln gefährden die heimische Fischwelt - Helfen Sie mit die Verbreitung zu stoppen!
Seit 2011 bevölkern zwei invasive Grundelarten aus dem Schwarzmeerraum den Rhein bei Basel: die
Kesslergrundel und die Schwarzmundgrundel. Beide Arten konkurrenzieren mit heimischen bodenlebenden Arten um Lebensraum und Nahrung. Als Laichräuber stellen sie eine grosse Gefahr für sensible Fischarten wie die Äsche oder die Forelle dar und gefährden die Wiederansiedlung des atlantischen Lachses.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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